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Programmstruktur

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Das mit dem "Gesetz zur Sicherung von Beschäftigung und Stabilität in Deutschland" Anfang 2009 aufgelegte IT-Investitionsprogramm wurde durch die IT-Beauftragte der Bundesregierung, Staatssekretärin Rogall-Grothe, gesteuert. Das zentrale Projektmanagement erfolgte durch die Projektgruppe IT-Investitionsprogramm (PG-Invest) im Bundesministerium des Innern.

Das IT-Investitionsprogramm konzentrierte sich auf die vier Maßnahmenbereiche

Zusätzlich gliederte sich das IT-Investitionsprogramm in 15 Maßnahmenblöcke sowie in ressortübergreifende und ressortspezifische Maßnahmen. Ressortübergreifende Maßnahmen wurden nach den Regeln der IT-Steuerung Bund von einem Ressort federführend für alle durchgeführt. Ressortspezifische Maßnahmen wurden dezentral in Eigenverantwortung der durchführenden Organisation (Ressort oder Behörde) umgesetzt.

Programmcontrolling

Zur Steuerung der Maßnahmen wurde durch die PG Invest ein Finanz- und Meilensteincontrolling durchgeführt. Ergänzend hierzu, wurde durch das sog. Nutzen- und Wirkungscontrolling ermittelt, ob die gesetzten Ziele – die Bundesverwaltung sicherer, umweltfreundlicher und bürgernäher zu gestalten – erreicht wurden. Das Konzept zum Nutzen- und Wirkungscontrolling wurden am 20. Mai 2010 durch den Rat der IT-Beauftragten (IT-Rat) beschlossen. Das Nutzen –und Wirkungscontrolling wurde durch die PG Invest in Zusammenarbeit mit der TU Clausthal durchgeführt. Zusätzlich zum Meilenstein- und Finanzcontrolling wurde hiermit ein Instrument der Erfolgsdokumentation eingesetzt. Derzeit werden die Erhebungen ausgewertet. Die ersten vorliegenden Ergebnisse zeigen, dass das IT-Investitionsprogramm Beschäftigungseffekte erzielt hat und einen wesentlichen Beitrag zur Stärkung der deutschen IKT-Wirtschaft geleistet hat.

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