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Abschlussveranstaltung zum IT-Investitionsprogramm auf der CeBIT 2012

Als Bestandteil des Gesetzes zur Sicherung von Beschäftigung und Stabilität in Deutschland wurde das IT-Investitionsprogramm Anfang 2009 beschlossen. Nach rund 3 Jahren Laufzeit und Investitionen in Höhe von 476,8 Millionen Euro für Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) wurde das IT-Investitionsprogramm im Dezember 2011 erfolgreich abgeschlossen.

Fragen zu den konkreten Ergebnissen und zu Erkenntnissen aus 3 Jahren Programmlaufzeit wurden in einer Abschlussveranstaltung am 7. März 2012 im Forum des Public Sector Parcs erläutert.

In einer Keynote stellte die Beauftragte der Bundesregierung für Informationstechnik und Staatssekretärin im BMI Cornelia Rogall-Grothe die zentralen Ergebnisse des IT-Investitionsprogramms vor.

Im Anschluss wurden in einer Podiumsdiskussion mit hochkarätigen Vertretern der Bundesressorts und IKT-Wirtschaft die Erkenntnisse zum IT-Investitionsprogramm diskutiert.

V.l.n.r.: Martin Schallbruch, IT-Direktor, BMI, Dr. Winfried Materna, Geschäftsführender Gesellschafter, MATERNA GmbH, Pia Karger, Referatsleiterin IT 2, BMI, Cornelia Rudolff-Schäffer, Präsidentin, DPMA, Andreas Krüger, IT-Beauftragter, BMVBS.Bild vergrößern

Das Programm finanzierte 371 ressortübergreifende und –spezifische IKT-Maßnahmen, mit denen die Bundesverwaltung sicherer, umweltfreundlicher und bürgernäher gestaltet werden konnte. Rund 800 Unternehmen profitierten von der Umsetzung der Maßnahmen. Die Maßnahmen konzentrierten sich auf die vier Schlüsselbereiche IT-Sicherheit, Verbesserung der IT-Organisationen des Bundes, Green-IT sowie Zukunftsfähigkeit und Innovationen.

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