NavigationUndService

Inhalt

Der Beauftragte der Bundes-Regierung
für Informations-Technik

Dieser Text ist in leicht verständlicher Sprache geschrieben.

Schwere Wörter sind unterstrichen
und werden im Wörterbuch erklärt.
Wenn Sie auf ein unterstrichenes Wort klicken,
kommen Sie ins Wörterbuch.

Die Abkürzung für den Beauftragten der Bundes-Regierung
für Informations-Technik ist BfIT.

Was bedeutet Informations-Technik?

Die Abkürzung von Informations-Technik ist IT.
So spricht man es aus: Ai Ti.
Informations-Technik ist alles, was mit Computern, Internet
und Internet-Programmen zu tun hat.

Die Bundes-Regierung von Deutschland hat im Jahr 2007 entschieden,
dass es das Amt des BfIT geben soll.
Seit dem 1. Oktober 2015 ist Staats-Sekretär Herr Klaus Vitt
der Beauftragte der Bundes-Regierung für Informations-Technik.

Der BfIT ist zuständig für das Thema Informations-Technik.
Wenn die Bundesländer oder die Wirtschaft mit der Bundes-Regierung
zum Thema IT zusammenarbeiten,
dann ist der BfIT die Ansprech-Person.

Im Internet kann man zum Beispiel
viele Behörden-Gänge erledigen.
Man kann sich zum Beispiel Formulare
im Internet auf den Computer herunterladen.
Die öffentliche Verwaltung ist dafür zuständig,
dass das funktioniert.

Der Service der öffentlichen Verwaltung soll weiter verbessert werden.
Die öffentliche Verwaltung soll gut und schnell arbeiten.

Für die Arbeit der öffentlichen Verwaltung ist es zum Beispiel wichtig:

  • schnell mit Personen in Kontakt zu kommen,
  • Computer-Programme schnell und ohne Schwierigkeiten
    benutzen zu können,
  • nach Informationen zu suchen.

Das alles geht nur,
wenn die Informations-Technik richtig funktioniert.
Dafür gibt es die IT-Steuerung.
Die IT-Steuerung kümmert sich darum,
dass die Informations-Technik richtig funktioniert.
Und, dass alle Personen gut und schnell
an ihren Computern arbeiten können.

Welche Aufgaben hat der Beauftragte
der Bundes-Regierung für Informations-Technik?

Die wichtigste Aufgabe dieser Person ist es,
die IT-Steuerung besser zu machen und weiter auszubauen.
Damit alle Ämter und Behörden gut miteinander arbeiten können.

Diese Aufgabe versucht der BfIT zu lösen, gemeinsam mit:

  • Dem Rat der IT-Beauftragten der Bundes-Ministerien.
    Jedes Bundes-Ministerium hat eine IT-Beauftragte
    oder einen IT-Beauftragten.
    Die IT-Beauftragten von allen Bundes-Ministerien
    sind der Rat der IT-Beauftragten.
    Der Rat hat die Aufgabe Regeln zu machen,
    wie man im Bereich IT arbeitet.
    Und er hat die Aufgabe Pläne zu machen.
    Mit diesen Plänen soll die IT verbessert werden.
  • Und die IT-Steuerungs-Gruppe vom Bund.
    Das ist eine Gruppe von Expertinnen und Experten.
    Diese Gruppe hat die Aufgabe,
    die Informations-Technik mit der Politik abzustimmen.
    Das bedeutet:
    Die Gruppe bespricht mit den Politikerinnen und Politikern alles,
    was sie im Bereich Informations-Technik vorhaben.

Weitere Aufgaben vom BfIT sind:

  • Man kann bestimmte Behörden-Gänge am Computer machen.
    Behörden-Gänge sind zum Beispiel ein Auto anzumelden.
    Jetzt muss man dafür aber nicht mehr aus dem Haus gehen.
    Man kann zum Beispiel sein Auto im Internet anmelden.
    Das alles nennt man E-Government.
    So spricht man es aus: I Govärnment.
    Der BfIT hat die Aufgabe, E-Government zu verbessern.
  • Im Internet gibt es sehr viele Gefahren.
    Es gibt einen Plan,
    um die Informations-Technik für die Benutzerinnen und Benutzer
    sicherer zu machen.
    Dieser Plan heißt: Informations-Technik-Sicherheits-Strategie.

    Der BfIT arbeitet an diesem Plan mit
    und versucht ihn weiterzuentwickeln und besser zu machen.
  • Der BfIT macht Regeln für den Bereich Sicherheit.
    Das heißt:
    Er entscheidet über die Ziele in diesem Bereich.
  • Der BfIT macht Regeln,
    wie man im Bereich IT arbeitet.
    Und er macht Pläne, dass die IT in der öffentlichen Verwaltung
    weiterentwickelt und verbessert wird.
  • Der BfIT schaut, ob der Bund eine gute IT für alle bereitstellt.

Wenn man neue Gesetze im Bereich IT macht,
dann ist der BfIT mit dabei.
Wenn die Bundes-Regierung etwas im Bereich IT vorhat,
dann ist der BfIT mit dabei.

Außerdem hat der BfIT diese Ziele:

  • Der Bund muss sich darum kümmern,
    seine IT sicher, schnell und gut für die Zukunft zu machen.
    Der BfIT schaut danach,
    dass der Bund das macht.
  • Der Bund braucht eine IT, die schnell ist und viel kann.
    Dazu sagt man auch: Sie muss leistungsfähig sein.
    So können Bürgerinnen, Bürger, Firmen und Behörden
    schnell und leicht miteinander in Kontakt kommen.
    Zum Beispiel durch E-Mails.
    Der BfIT schaut danach,
    dass der Bund das macht.
  • Der Bund muss die Informations-Technik unterstützen,
    damit die IT besser wird und sich weiterentwickeln kann.
    Der BfIT schaut danach,
    dass der Bund das macht.

capito Bodensee hat den Text
in leicht verständlicher Sprache geschrieben.
Stand: 2. Oktober 2015