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Begriffe von A-Z

Deutschsprachiges Glossar

Business to Business (B2B) ist die Bezeichnung für die Abbildung von Geschäftsprozessen zwischen Unternehmen mit Hilfe von Webtechnologien und -services.

Business to Customer (B2C) ist die Bezeichnung für die Abbildung von Geschäftsprozessen zwischen Unternehmen und Kunden mit Hilfe von Webtechnologien und -services.

Business to Government (B2G) ist die Bezeichnung für die Abbildung von Geschäftsprozessen zwischen Unternehmen und Behörden mit Hilfe von Webtechnologien und -services.

Back Office ist der Oberbegriff für alle Prozesse und Bereiche in einem Unternehmen oder einer Behörde, die für den Bürger oder Kunden im Hintergrund ablaufen und nicht unmittelbar einsehbar sind. Dazu gehört beispielsweise die verwaltungsinterne Weiterbearbeitung von Antragseingängen und Anfragen.

In das Back Office gelangen Fragen, die z. B. im Callcenter eines Unternehmens, also bei der Anrufentgegennahme, nicht gelöst werden konnten.

Bezeichnung für den Teil einer IT-Architektur, die aus Sicht des Users im hinteren, ihm über Anwendungen und Unternehmenslogik zugänglichen Teil der IT-Infrastruktur liegt.

Das Bundesamt für zentrale Dienste und offene Vermögensfragen (BADV) wurde als eine Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Finanzen zum 1. Januar 2006 eingerichtet. In ihm sind die Aufgaben des bisherigen Bundesamtes zur Regelung offener Vermögensfragen (BARoV) und des Dienstleistungszentrums des Bundesamtes für Finanzen zusammengeführt.

Bundesamt für zentrale Dienste und offene Vermögensfragen

Mit dem Inkrafttreten des neuen Zuwanderungsgesetzes nimmt das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) neben der Durchführung von Asylverfahren auch Aufgaben in den Bereichen der Integrationsförderung, der Migrationsforschung, des Flüchtlingsschutzes und der freiwilligen Rückkehrförderung wahr.

Über gesetzliche Regelungen und Neuerungen auf nationaler und europäischer Ebene, die völkerrechtlichen Bezüge, das Asylverfahren und das neue Zuwanderungsgesetz informiert Sie das Amt auf seinen Seiten.

Bundesamt für Migration und Flüchtlinge

Basiskomponenten sind die Grundfunktionalitäten der eGovernment-Struktur der Bundesverwaltung. Der Umsetzungsplan der Initiative BundOnline 2005 sieht neben anderen Maßnahmen vor allem die zentrale Entwicklung von IT-Grundfunktionalitäten vor - so genannter Basiskomponenten, die selbst keine eigenständigen Dienstleistungen im Portfolio der Bundesverwaltung darstellen. Sie bieten die Grundfunktionalitäten, zum Beispiel für den Zahlungsverkehr oder zur Realisierung der erforderlichen Datensicherheit, die Bestandteil von Dienstleistungen sind.

Die Basiskomponenten werden zentral entwickelt und bereitgestellt. Dadurch sollen Mehrfachentwicklungen vermieden und der Weg für einheitliche IT-Standards geebnet werden. Damit wird zum Beispiel die Interoperabilität der unterschiedlichen eGovernment-Anwendungen gewährleistet, was den Bürgerinnen und Bürgern ermöglicht, mit verschiedensten Behörden nahtlos vom heimischen PC aus zu kommunizieren.

Einmal entwickelt, können die Basiskomponenten identisch oder bedarfsgerecht konfiguriert für eine Vielzahl verschiedener Dienstleistungen von Bund, Ländern und Kommunen genutzt werden.

Im Rahmen der Initiative BundOnline 2005 werden folgende Basiskomponenten entwickelt:

Die Bundesanstalt für Wasserbau (BAW) ist die zentrale technisch-wissenschaftliche Bundesoberbehörde zur Unterstützung des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) und der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV) im Rahmen

  • des Aus- und Neubaus,
  • des Betriebs und
  • der Unterhaltung

der Bundeswasserstraßen (§ 45, Abs. 3 WaStrG).

Die BAW gehört zum Geschäftsbereich des BMVBS. Sie hat ihren Hauptsitz in Karlsruhe und Dienststellen in Hamburg und Ilmenau und beherbergt die Geschäftsstelle sowie Bücherei des Kuratoriums für Forschung im Küsteningenieurwesen (KFKI).

Die Aufgaben der Begutachtung und Beratung sowie der anwendungsbezogenen Forschung und Entwicklung nimmt die BAW in den Fachgebieten

  • Verkehrswasserbau
  • Bautechnik, einschließlich der Gestaltung von Bauwerken,
  • Geotechnik,
  • Wasserbau im Binnenbereich,
  • Wasserbau im Küstenbereich, einschließlich der Schiffstechnik

wahr. Zugleich ist sie die zentrale Dokumentations- und Informationsstelle für diese Fachgebiete.

Bundesanstalt für Wasserbau

Das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) ist eine Sammlung der gesetzlichen Regelungen zum Datenschutz.

Informationen zum Datenschutz

Balanced eGovernment Index (BEGIX) - der "Balanced E-Government Index" der Bertelsmann Stiftung ist ein Selbstevaluierungs-Tool für eGovernment.

BEGIX zeigt an, in welchem Stadium sich eine Behörde oder Kommune auf dem Weg zum eGovernment befindet. Ein Online-Fragenkatalog im Internet soll Gemeinden, Ländern und Bundesbehörden helfen, die eigenen Schwächen und Stärken zu erforschen und sich mit anderen Anbietern zu vergleichen.

Balanced eGovernment Index

Eine Behörde bezeichnet jede Stelle, die Aufgaben der öffentlichen Verwaltung wahrnimmt. Der Begriff wird im E-Government-Handbuch verallgemeinernd auch für "Regierung und öffentliche Verwaltung" verwendet.

Eine Benchmark im betriebswirtschaftlichen Sinne ist ein Maßstab für die Erstellung eines kontinuierlichen Vergleichs von Leistungen. Benchmarking bedeutet die kontinuierliche Messung von Produkten, Dienstleistungen und Praktiken am stärksten Mitbewerber. Ziel ist es, den eigenen Leistungsstand besser einschätzen und vergleichen zu können, um als Konsequenz die eigene Situation zu verbessern.

Bei der Berkeley Software Distribution (BSD) handelt es sich um eine von der University of California, Berkeley entwickelte UNIX-Version.

Anfang der 90er Jahre wurde der Quelltext unter die BSD-Lizenz gestellt.

Von diesem UNIX existieren heute OSS-Nachfolger. Dazu zählen unter anderem FreeBSD, NetBSD und OpenBSD.

Beschaffungsamt (BeschA) des Bundesministeriums des Innern (BMI). Das Beschaffungsamt ist die zentrale Einkaufsbehörde des BMI.

Die Homepage des Beschaffungsamts bietet u. a. eine Übersicht der aktuellen Ausschreibungen und umfassende Informationen zum Thema "Öffentlicher Einkauf".

Beschaffungsamt

Best Practice – auf Deutsch: beste Methode, bestes Verfahren – ist die Bezeichnung für die beste realisierte Lösung.

In einem Benchmarking-Vergleich werden Produkte, Dienstleistungen oder Projekte hinsichtlich einheitlicher Qualitätskriterien miteinander verglichen. Der Sieger eines solchen Vergleichs wird als Best Practice bezeichnet.

Das Betriebssystem ist die grundlegende Steuerungssoftware, die alle Geräte, Ressourcen und Prozesse eines Computers verwaltet. Das Betriebssystem ist die Schnittstelle zwischen der Hardware und den Anwendungen eines Systems.

Der Bundesbeauftragter für den Datenschutz (BfD) – Peter Schaar – hat die Aufgabe, die Einhaltung des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) sowie anderer Vorschriften über den Datenschutz in allen Bereichen des Bundes zu kontrollieren.

Der BfD kann auf Anforderung des Deutschen Bundestages oder der Bundesregierung Gutachten erstellen und andere Berichte erstatten. Die Ausschüsse des Bundestages können ihn in allen datenschutzrechtlichen Angelegenheiten hören. Der BfD kann sich jederzeit an den Deutschen Bundestag wenden.

Alle zwei Jahre fertigt der BfD einen Tätigkeitsbericht, den er dem Deutschen Bundestag vorlegt. 

Jeder Bürger kann sich unmittelbar an den BfD wenden, wenn er der Meinung ist, daß eine öffentliche Stelle des Bundes oder ein Anbieter von Telekommunikations- oder Postdiensten nicht korrekt mit seinen persönlichen Daten umgegangen ist. Der BfD führt ein Register der automatisiert geführten Dateien, in denen personenbezogene Daten gespeichert werden.

Bundesbeauftragter für den Datenschutz

binary digit (bit) – auf Deutsch: Binärziffer – ist die Bezeichnung für die kleinste Informations- und Speichereinheit in einem Rechner und bildet die Grundlage der modernen Informationstechnologie. Ein bit kann die Werte "0" oder "1" annehmen und durch Aneinanderreihung mehrerer bits können beliebige Informationen dargestellt werden.

Die Bundesstelle für Informationstechnik (BIT) des BVA wurde zum 1. Januar 2016 in das neu geschaffene Informationstechnikzentrum Bund (ITZBund) überführt.

Die Barrierefreie Informationstechnik-Verordnung (BITV) nach dem Behindertengleichstellungsgesetz definiert Anforderungen an grafische Benutzeroberflächen von IT-Systemen, die die Zugänglichkeit der Informationen und die Bedienbarkeit dieser Systeme auch für Menschen mit verschiedenen motorischen und Seh-Behinderungen sicherstellen sollen.

Die BITV ist seit dem 17. Juli 2002 in Kraft und gilt verbindlich für alle Behörden der Bundesverwaltung.

Barrierefreiheit

Das Bundesministerium des Innern (BMI) ist zuständig für die innere Sicherheit und den Schutz der Verfassung, den Öffentlichen Dienst und den Katastrophenschutz. Die Ausländerpolitik und Fragen des Aussiedlerrechts gehören ebenfalls zu den Aufgaben des BMI. Der Bundesminister ist darüber hinaus verantwortlich für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger in der Informationsgesellschaft, für die politische Bildung und den Sport.

Bundesministerium des Innern

Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) leitet das gesamte Verkehrswesen der Bundesrepublik Deutschland, soweit der Bund nach dem Grundgesetz zuständig ist. Der Geschäftsbereich erstreckt sich auf das Eisenbahnwesen, den Straßenverkehr, die Binnenschiffahrt, den Seeverkehr, die Luftfahrt, den Straßenbau, die Wasserstraßen und den Wetterdienst.
Das BMVBS nimmt die Zuständigkeit des Bundes auf den Gebieten des Städtebaues, des Wohnungswesens, der Raumordnung und des Bauwesens wahr. Das Ministerium hat seinen Sitz in Berlin und einen Dienstsitz in Bonn.

Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung


Ein Browser oder Web-Browser ist ein Programm, das den Zugriff und die Darstellung von Seiten des World Wide Web ermöglicht.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat den gesetzlichen Auftrag, die Sicherheit in der Informationstechnik zu fördern.

Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik

Dienstleistungsportal www.bund.de bietet einen zentralen Internet-Einstieg zu elektronischen Dienstleistungen, Fachinformationen und Ansprechpartnern der Bundesverwaltung.

Dienstleistungsportal der Bundesverwaltung

BundOnline 2005 war die erste E-Government-Initiative der Bundesregierung.

Im Jahr 2000 machte der Bund E-Government zu einer zentralen Regierungsaufgabe und brachte die öffentliche Verwaltung mit der Initiative BundOnline 2005 ins Netz

Mit dieser Initiative – der größten Initiative im europäischen E-Government – stellte die Bundesverwaltung bis 2005 über 440 Online-Dienstleistungen für Bürgerinnen und Bürger, für Unternehmen und für Behörden online.

Das Bundesverwaltungsamt (BVA) ist die zentrale Verwaltungsbehörde des Bundes. Es ist für mehr als 100 verschiedene Aufgaben zuständig. Dazu gehören:

  • Aufgaben als zentraler Dienstleister (Abrechnung von Personalkosten und Personalnebenkosten für verschiedene Behörden)
  • die Durchführung von Organisationsuntersuchungen,
  • die Erstaufnahme von Spätaussiedlern,
  • Förderungsmaßnahmen in den Bereichen Sport und Kultur,
  • Einziehung von Darlehen nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz,
  • Führung des Ausländerzentralregisters, der Zentralstelle für Auslandsschulwesen und der Zentrale für Zivilschutz,
  • Vermögens- und Rentenabwicklung des ehemaligen Staatssicherheitsdienstes und Rentenabwicklung des Ministeriums des Innern der ehemaligen DDR sowie Staatsangehörigkeitsangelegenheiten.

Außerdem ist das BVA die Einstellungsbehörde des Bundes für Nachwuchskräfte der Laufbahnen des gehobenen und mittleren Dienstes in der allgemeinen und inneren Verwaltung des Bundes.

Bundesverwaltungsamt und Dienstleistungszentrum

Abkürzung für "Besondere Vertragsbedingungen für die Beschaffung von DV-Leistungen", also Leistungen der Datenverarbeitung. 

Die Verträge zur Beschaffung von Informationstechnik schließt die öffentliche Hand auf der Grundlage spezieller Einkaufbedingungen, die in den BVB festgeschrieben sind.

Es gibt zurzeit sieben unterschiedliche BVB-Vertragstypen für verschiedene Rechtsgeschäfte. Sie wurden zwischen 1969 und 1987 vom Kooperationsausschuss Automatisierte Datenverarbeitung Bund/Länder/Kommune unter Federführung des Bundesministerium des Innern und der Industrie gemeinsam entwickelt und eingeführt.

Die Haushaltsordnungen bzw. entsprechende Verwaltungsvorschriften verpflichten Bund und Länder, alle Verträge auf der Grundlage der BVB abzuschließen. Viele Kommunen und andere öffentliche Auftraggeber haben sich freiwillig zur Anwendung der BVB verpflichtet.

Da sich der Markt und die Produkte im IT-Bereich weiter entwickelt haben, sind die BVB in Teilen überholt. Seit September 2000 werden diese durch die "Ergänzenden Vertragsbedingungen für die Beschaffung von IT-Leistungen" EVB-IT schrittweise abgelöst.

Bezeichnung IT-Beschaffung

Bundesverwaltung für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen (BVBW)

Byte ist eine Maßeinheit für Speichermedien. Ein Byte besteht aus 8 Bit.

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