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Zur Steuerung des europäischen Aktionsplans E-Government 2011-2015 wurde von der Europäischen Kommission eine hochrangige Sachverständigengruppe eingesetzt, in der die EU-Mitgliedsländer auf Ebene der jeweiligen CIOs vertreten sind. Hauptaufgabe der Gruppe ist es, die Kommission bei strategischen Fragen zum europäischen E-Government zu beraten und die aktive Einbindung der EU-Mitgliedsländer bei der Umsetzung des Aktionsplans sicherzustellen. Die Gruppe ist im Juni 2011 zu ihrer konstituierenden Sitzung zusammengekommen. Deutschland beteiligt sich mit zwei Vertretern, einem Vertreter des Bundes und einem der Länder an der Arbeit der Gruppe.

Darüber hinaus arbeitet Deutschland seit Jahren im Rahmen des von der Europäischen Kommission initiierten ISA-Programms (ISA=Interoperability Solutions for European Public Administrations) bzw. seiner Vorgängerprogramme mit. Ziel von ISA ist es, eine sichere und effektive fach- und länderübergreifende Kommunikation zwischen den öffentlichen Verwaltungen herzustellen. Dazu werden Basiskomponenten und gemeinsame Standards entwickelt.

Von Bedeutung ist auch die EU-Benchmark, eine seit 2001 von der Europäischen Kommission durchgeführte Studie zum E-Government. Dabei wird das Webangebot in den teilnehmenden Ländern untersucht. Deutschland hatte in 2010 beim sog. "Online-Reifegrad" von 20 elektronischen Diensten (zwölf Dienste für Bürger und acht für Unternehmen) Platz 6 unter 32 Ländern erreicht.

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