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XML in der öffentlichen Verwaltung – XÖV-Standardisierung

Im Mittelpunkt von XÖV-Standardisierung stehen E-Government-Dienstleistungen bei denen viele Schnittstellen zwischen Behörden existieren. Behörden des Bundes, der Länder und Kommunen beteiligen sich an der XÖV-Standardisierung und realisieren auf Basis des Standards XML einen reibungslosen Datenaustausch über Verwaltungsebenen hinweg.

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Das Ziel von XÖV ist die Verbesserung der Interoperabilität im elektronischen Datenaustausch innerhalb und mit der öffentlichen Verwaltung. Um dies zu erreichen, werden im Rahmen der XÖV-Standardisierung gemeinsame Regeln für die Entwicklung und Pflege von Standards für den elektronischen Datenaustausch (XÖV-Standards) erarbeitet und in der Gemeinschaft der XÖV-Projekte abgestimmt. Diese gemeinsamen Regelungen (z. B. XÖV-Handbuch) dienen zum einen als Leitfaden für die Durchführung von XÖV-Projekten und zum anderen als Grundlage für die Koordination dieser Projekte, um so die Wiederverwendung von fachlichen Bausteinen (XÖV-Kernkomponenten) und von Konzepten und Methoden der XÖV-Standardisierung zu erleichtern.

Die aus dem Vorhaben Deutschland-Online "Standardisierung" und dem Projekt "OSCI-Leitstelle" resultierenden Daueraufgaben im Bereich der IT-Interoperabilitätsstandards werden seit dem 1. April 2011 von Koordinierungsstelle für IT-Standards (KoSIT) übernommen. Die KoSIT ist gemäß des Beschlusses des IT-Planungsrates auf der Grundlage des Staatsvertrages zur Ausführung des Artikel 91c GG eingerichtet worden. Im Auftrag des IT-Planungsrates nimmt die KoSIT unter anderem zentrale Querschnittsaufgaben der Standardisierung im Bereich der Informationstechnik in der öffentlichen Verwaltung wahr.

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