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01.03.2017

Podiumsdiskussion: Wozu braucht Deutschland den Portalverbund?

Anfang
20.03.2017
Ende
20.03.2017
Dauer
14:00 - 15:00 Uhr

CeBIT 2017 - Podiumsdiskussion am 20.3.2017
im Forum Public Sector Parc

Teilnehmende:

  • Klaus Vitt, Staatssekretär im Bundesministerium des Innern und Beauftragter der Bundesregierung für Informationstechnik
  • Katrin Lange, Vorsitzende des IT-Planungsrates und Staatssekretärin im Ministerium des Innern und für Kommunales des Landes Brandenburg
  • Hartmut Beuß, Beauftragter der Landesregierung Nordrhein-Westfalen für Informationstechnik
  • Dr. Ralf Resch, Geschäftsführer, Vitako - Bundesarbeitsgemeinschaft der Kommunalen IT-Dienstleister e.V.

Moderation:
Manfred Klein, Chefredakteur eGovernment Computing

Beschreibung:
Im Rahmen der Neuregelung des B/L-Finanzausgleichs ab 2020 einigten Bund und Länder sich im Dezember 2016 darauf, ihre Verwaltungsportale unter Berücksichtigung der föderalen Strukturen zu einem gemeinsamen Portalverbund zu verknüpfen. Durch den Portalverbund sollen Bürgerinnen, Bürger und Unternehmen die von ihnen gewünschte Dienstleistung und die zu dieser Dienstleistung bereitgestellten Informationen – unabhängig davon, auf welchem Verwaltungsportal sie einsteigen – direkt, schnell, einfach und sicher mit drei Klicks erreichen können. Zudem sollen auf Bundes- und Landesebene Bürger- und Unternehmenskonten als Identifizierungskomponenten für die einfache Abwicklung von Verwaltungsdienstleistungen angeboten werden. Der Bund bündelt darüber hinaus seine Online-Bürgerdienste auf einem neuen Serviceportal Bund, das Teil des Portalverbunds sein wird.

Angesichts dieses Mammutprojektes ergeben sich viele Fragen, die das hochrangig besetzte Podium beantworten wird: Wozu braucht Deutschland den Portalverbund? Welche Mehrwerte können Bürgerinnen, Bürger und Unternehmen von dem neuen Serviceangebot erwarten? Wie weit ist die deutsche Verwaltung mit dem Vorhaben?