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Mittwoch, 12. Februar 2014

Freitag, 14.03.2014

UhrzeitThema / TitelInhalt und Vortragender
09:30 bis 10:30Smartphones - Risiken und Schutzmaßnahmen, oder: Alleskönner mit Nebenwirkungen?Das Smartphone hat sich zum unentbehrlichen und universellen Helfer entwickelt, ohne den viele berufliche und private Aktivitäten praktisch nicht mehr vorstellbar sind. E-Mails und Dokumente lesen, telefonieren, Termine und Kontakte verwalten, soziale Netzwerke pflegen, navigieren, photographieren, Musik hören - für fast alles gibt es eine App. Doch diese Vielfalt birgt auch Risiken. Je mehr Daten wir unserem Smartphone anvertrauen, desto wichtiger wird der Schutz vor digitalen Angriffen. Das BSI gibt in diesem Vortrag einen Überblick über die Sicherheitsrisiken von Smartphones und zeigt Lösungskonzepte für den Schutz vor Datendieben.
Referent: Joachim Opfer, Fachbereichsleiter B1, BSI
10:30 bis 11:00Weiterentwicklung der 115 – Projekt 115-AppDie Weiterentwicklung der Behördennummer 115 hin zur Multikanalfähigkeit ist eines der strategischen Ziele im 115-Verbund. Auf Initiative des IT-Planungsrates wird unter der Federführung des Landes Rheinland-Pfalz ein Projekt zur Konzeption und Entwicklung einer 115-App durchgeführt, mit dem Ziel, über den telefonischen Service hinaus, neue Kommunikationskanäle für die 115 zu schaffen und das Serviceangebot auszubauen.
Referent: Michael Wallenstein (Projektleiter 115-app), Ministerium des Innern, für Sport und Infrastruktur Rheinland-Pfalz
11:00 bis 11:30Spielersperrsystem OASIS – Onlineabfrage Spielerstatus Wenn das kurzweilige Freizeitvergnügen Glücksspiel nicht mehr kontrollierbar und zur Sucht wird, brauchen die Betroffenen Hilfe. Aus diesem Grund wurde das Land Hessen nach dem Glücksspielstaatsvertrag mit der Errichtung und Unterhaltung eines übergreifenden Sperrsystems zum Schutz der Spieler und zur Bekämpfung der Glücksspielsucht beauftragt.
Referent: Dr. Markus Unverzagt
11:30 bis 12:00"Wie mobil muss die Verwaltung sein?"
(Podiumsdiskussion)

Ob mit dem Smartphone, dem Tablet oder generell bei der Internetnutzung unterwegs - Mobilität bestimmt immer mehr das Leben der Menschen und treibt in nahezu allen Handlungsfeldern Innovationen und Fortschritte voran. Wie steht die öffentliche Verwaltung zu dieser Entwicklung? Welche technischen, organisatorischen und rechtlichen Herausforderungen ergeben sich daraus für den Staat?

Teilnehmer:

  • Hans-Henning Hall, Leiter der Abteilung für eGovernment in der Landeshauptstadt Stuttgart
  • Jonas Witt, CTO metaquark (Berliner Unternehmen, das auf mobile Lösungen spezialisiert ist), Entwickler der AppFresh Mobile und der FahrInfo App
  • Christian Welzel, Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Kompetenzzentrum Öffentliche IT (ÖFIT), dem Think Tank für Öffentliche IT am Fraunhofer-Institut FOKUS

Moderation: Guido Gehrt, Behördenspiegel

12:00 bis 12:30Öffentliche IT im
öffentlichen Raum
Informationstechnologien (IT) spielen im öffentlichen Leben eine wachsende Rolle. Nicht nur öffentliche und privatwirtschaftliche Leistungserstellung, auch die Lebenswelten der Bürgerinnen und Bürger werden durch die vermehrte Verwendung von Informationstechnologien nachhaltig beeinflusst. Das Konzept der öffentlichen IT eröffnet die dringend erforderliche proaktive Diskussion über eine innovations- und kommunikationstreibende übergreifende öffentliche IT in Deutschland unter besonderer Beachtung der Verantwortung des Staates und des Datenschutzes.
Referent: Jens Fromm (ÖFIT, Fraunhofer FOKUS)
13:00 bis 13:30Das Governikus Bürgerterminal

Am Governikus Bürgerterminal können Bürgerinnen und Bürger Verwaltungsdienstleistungen weitgehend selbständig mit der Online Ausweisfunktion des neuen Personalausweises abwickeln. Derzeit stehen Anwendungen aus den Bereichen Meldewesen, KFZ, Gewerbe, Ausländer- und Personenstandswesen zur Verfügung. Ein fertiges Datenschutzkonzept und extrem günstige Preise machen das SB-Terminal zu einem Highlight im kommunalen E-Government.

Referent: Dr. Stephan Kleinfragen, Geschäftsführer unserer Tochter Governikus GmbH & Co KG

13:30 bis 14:00Fernerkundung als Führungs- und Einsatzmittel für Katastrophenhelfer und SicherheitsbehördenAus Bild- und Radardaten von Satelliten erzeugt das Zentrum für Satellitengestützte Kriseninformation des DLR Kriseninformationsprodukte für Katastrophenschutzorganisationen und Sicherheitsbehörden. Die vielfältigen Informationsprodukte werden den für die Einsatzführung verantwortlichen Einsatzstäbe als Druckwerk oder für elektronische Anzeigesysteme bereitgestellt und unterstützen die Lageeinschätzung sowie die Planung von Massnahmen. Im Jahr 2013 bestand das ZKI seine feuertaufe während des Hochwassers in Deutschland. Der Vortrag zeigt die verschiedenen Produktangebote und deren Anwendungsszenarien und bietet einen Blick auf die aktuelle Forschung und die kommenden Technologien.
Referent: Heinz-Dieter Meier, Direktor i.d. Bundespolizei, z.Zt. Deutsches Zentrum f. Luft- u. Raumfahrt (DLR)
14:00 bis 14:30De-Mail – verschlüsselt, geschützt, nachweisbarMit De-Mail können Nachrichten und Dokumente vertraulich, zuverlässig und vor Veränderungen geschützt gesendet werden. De-Mails sind auf ihrem Weg durch das Internet verschlüsselt. Die Identität der Kommunikationspartner sowie die Zustellung von De-Mails können zweifelsfrei nachgewiesen werden. Privatpersonen erledigen mit De-Mail Geschäftliches und Behördengänge schnell und bequem unabhängig von Öffnungszeiten und Aufenthaltsort. Unternehmen und Behörden können Vorgänge vollständig elektronisch bearbeiten – auch rechtlich relevante Arbeitsschritte, die eine nachweislich fristgerechte Zustellung erfordern. Dadurch sind Effizienzsteigerungen möglich, ebenso Kosteneinsparungen bei Papier und Porto. Das BMI treibt die Verbreitung von De-Mail insbes. in der deutschen Verwaltung voran und bringt De-Mail in die europäische Standardisierung ein. Der Vortrag erläutert Sachstand und Perspektiven des De-Mail-Standards.
Referent: Dr. Jens Dietrich, Bundesministerium des Innern
14:30 bis 15:00eID-Funktion - Sachstand und PerspektivenFür die moderne Verwaltungsarbeit ist die eID-Funktion des Personalausweises und des elektronischen Aufenthaltstitels eine Schlüsseltechnologie. Insbesondere seit Inkrafttreten des E-Government-Gesetzes können Behörden ihren Bürgern viele Behördengänge ersparen, indem sie die eID-Funktion in ihre Online-Bürgerdienste integrieren. Durch Anbindung der Fachverfahren können sie zugleich ihre eigenen Prozesskosten mit der kosequent elektronischen Abwicjklung signifikant senken. Die Verwaltungsprozesse werden vereinfacht und beschleunigt. Auf diese Weise trägt die eID-Funktion auch zum Bürokjratieabbau und zur Modernisierung der Verwaltung bei. Das Bundesministerium des Innern unterstützt die Verbreitung der eID-Funktion durch Initiativen und intensive Gespräche mit nationalen und internationalen Interessierten aus Verwaltung und WIrtschaft. Der Vortrag erläutert Sachstand und Persoektiven der eID-Funktion.
Referent: Dr. Günter Drange

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