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12.02.2014

Mecklenburg-Vorpommern

Mobile Bürgerdienste

Mobile Bürgerservices sind ein Zugang zu Verwaltungsdienstleistungen durch Einsatz kompakter Kofferlösungen.

Im Ergebnis soll vor allem kleineren Kommunen damit ein Werkzeug zur Verfügung stehen um den kommenden Herausforderungen einer älter werdenden Gesellschafft souverän entgegen zu treten.

Wissensmanagement M-V

Das Projekt „Wissensmanagement in M-V“ liefert in der ersten Stufe konzeptionelle Ansätze.
Hier wird vordergründig evaluiert, mit welchen organisatorischen Methoden und technischen Mitteln
das Verwaltungshandeln im zukünftigen Spannungsfeld „Serviceversprechen vs. demografischer Wandel“ unterstützt werden kann.

Durch die enge Kooperation mit der Projektgruppe „Prozessmanagement M-V (PzM M-V)“ wurde der
Brückenschlag zwischen Wissens- und Prozessmanagement generell und zwischen LeiKa-Stammtexte-
Management und der Prozessbeschreibung im speziellen vollzogen. Im Projektfokus steht das Thema
der Wissensbewahrung und die Modernisierung der Verwaltungsleistungsbeschreibung.

Prozessmanagement M-V

Das Grundlagenprojekt „Prozessmanagement in M-V“ hat als Ergebnis einen kompakten Leitfaden
„Methodenhandbuch Prozessmanagement in M-V“ mit Arbeitshilfen herausgebracht, die maßgeblich
dazu beitragen, Prozessmanagement (PzM) nachhaltig in Verwaltungen zu verankern. Es werden zudem
Methoden zur Prozessidentifizierung, -erhebung, -modellierung, -analyse und -optimierung beschrieben
mit dem Ziel, verwaltungsübergreifende Zusammenarbeit zu unterstützen. Grundvoraussetzung dafür ist
die Etablierung einer einheitlichen Vorgehensweise und „Prozesssprache“. Im aktuellen Pilotierungsprojekt „Pilotierung von Prozessmanagement in MV“ validieren derzeit Behörden unterschiedlicher Verwaltungsgröße die praktische Anwendung des Methodenhandbuches sowie der Nationalen Prozessbibliothek (NPB) in M-V.

Dokumentenmanagement M-V

Unter Federführung des Finanzministeriums M-V wurde das Competence Center DOMEA beauftragt,
die Einführung von DOMEA® auf der obersten Verwaltungsebene in Kooperation mit der DVZ M-V GmbH organisatorisch und technisch abzusichern. Seit der Pilotierung im Jahr 2009 wurde das Verfahren DOMEA® bis jetzt in sieben von acht Ministerien sowie in der Staatskanzlei eingeführt. Heute ist die E-Akte der führende Standard in M-V. Mehr als sechs Millionen Dokumente sind im System abgelegt und dort zuvor verwaltungsseitig bearbeitet worden.

E-Government Fortschrittsmonitor M-V

E-Government ist kein Selbstzweck, sondern unterstützt und optimiert die Verwaltungsarbeit enorm.
Dabei setzt es zunehmend auch wichtige Impulse für die Modernisierung der Verwaltungsarbeit. Daher ist es von besonderer Bedeutung, das Entscheider einen aktuellen Überblick über die angebotenen Dienste und deren Umsetzungsstand sowohl auf Landes- als auch Kommunalseite zu erhalten. Mit dem Fortschrittsmonitor M-V unterstützen wir dieses Informationsbedürfnis. Durch die fachliche Nähe zur gemeinsamen E-Government Landkarte des IT-Planungsrates kann der Focus leicht auf andere Kommunen und Länder erweitert werden.