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IT-Steuerung Bund

Jedes politische Großprojekt ist heute auch immer ein IT-Projekt. Rund drei Milliarden Euro gibt allein der Bund jährlich für seine IT aus. Dieser wachsenden Rolle der IT gilt es, mit einer entsprechenden IT-Steuerung personell und institutionell gerecht zu werden.

Der IT-Gipfel 2006 gab den Anlass, die bisherige IT-Steuerung des Bundes kritisch unter die Lupe zu nehmen und zu verbessern. Im Dezember 2006 wurde so in Potsdam der Grundstein für die Entwicklung eines Konzeptes für die IT-Steuerung des Bundes gelegt. Das Konzept wurde ein Jahr später im Dezember 2007 vom Bundeskabinett beschlossen und wenige Tage später auf dem zweiten IT-Gipfel von der Bundeskanzlerin vorgestellt.

Der Kabinettbeschluss hat die Funktion des Beauftragten der Bundesregierung für Informationstechnik sowie als neue Gremien, den IT-Rat und die IT-Steuerungsgruppe des Bundes, geschaffen. Die neuen Steuerungsstrukturen wurden zügig etabliert.

Mit Kabinettbeschluss vom 20. Mai 2015 zur "IT-Konsolidierung Bund" wurde die IT-Steuerung des Bundes hinsichtlich einer effizienteren Steuerungsstruktur angepasst. Der IT-Rat wird durch die neu gebildete Konferenz der IT-Beauftragten der Ressorts unterstützt.

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