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IT-Investitionsprogramm

Nach knapp drei Jahren Laufzeit wurde das IT-Investitionsprogramm, als Bestandteil des Konjunkturpaktes II der Bundesregierung zum 31.12.2011 erfolgreich beendet. Die IT-Beauftragte der Bundesregierung, Staatssekretärin Cornelia Rogall-Grothe, äußerte sich sehr zufrieden über die positive Bilanz: "Mit den in allen Bundesressorts und über 60 Geschäftsbereichsbehörden insgesamt realisierten 371 Projekten konnten rund 476,8 Mio. Euro zielgerichtet in die Modernisierung der Informationstechnik des Bundes investiert und somit Arbeitsplätze gesichert und neu geschaffen werden. Die Bundesregierung hat damit einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der IKT-Wirtschaft und zur Modernisierung der Bundesverwaltung geleistet."

Mit Beschluss des Deutschen Bundestags zum "Gesetz zur Sicherung von Beschäftigung und Stabilität in Deutschland" wurde Anfang 2009 auch das IT-Investitionsprogramm auf den Weg gebracht: Damit standen insgesamt 500 Mio. Euro für Investitionen in Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) zur Verfügung. Ihre Verwendung wurde durch die IT-Beauftragte der Bundesregierung, Staatssekretärin Rogall-Grothe, gesteuert.

Das IT-Investitionsprogramm zielte darauf ab, die Bundesverwaltung sicherer, umweltfreundlicher und bürgernäher zu gestalten und die deutsche IKT-Wirtschaft nachhaltig zu stärken. Der erfolgreiche Abschluss von 371 Einzelmaßnahmen sowie die Beauftragung von knapp 800 Unternehmen zeigen, dass die gesetzten Ziele im Wesentlichen erreicht werden konnten. Arbeitsplätze am IKT-Standort Deutschland konnten gesichert bzw. geschaffen werden.

Durch die Konzentration des Programms auf die vier Maßnahmenbereiche

• IT-Sicherheit,

• Verbesserung der IT-Organisation des Bundes,

Green-IT und

• Zukunftsfähigkeit/Innovationen

konnten v.a. auch wachstumsstarke Bereiche der IKT-Branche – wie die IT-Sicherheit - nachhaltig gestärkt werden.

Das IT-Investitionsprogramm gliederte sich zudem in 15 Maßnahmenblöcke sowie in ressortübergreifende und ressortspezifische Maßnahmen. Ressortübergreifende Maßnahmen wurden nach den Regeln der IT-Steuerung Bund von einem Ressort federführend für alle durchgeführt. Ressortspezifische Maßnahmen wurden dezentral in Eigenverantwortung der durchführenden Organisation (Ressort oder Behörde) umgesetzt. Das zentrale Programmmanagement erfolgte durch die Projektgruppe IT-Investitionsprogramm (PG Invest) im Bundesministerium des Innern.

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