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Das V-Modell XT Bund

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Das V-Modell XT Bund ist eine auf die Bedürfnisse der Behörden angepasste Erweiterung des flexiblen Vorgehensmodell V-Modell XT und wurde im Auftrag des Beauftragten der Bundesregierung für die Informationstechnik (BfIT) in Zusammenarbeit mit Experten aus unterschiedlichen Bundesbehörden von der Bundesstelle für Informationstechnik des Bundesverwaltungsamtes als Standard erarbeitet.

Mit der Gründung des Informationstechnikzentrums Bund (ITZBund) zum 01.01.2016 ist die Betreuung und Weiterentwicklung des V-Modell XT Bund auf diese Institution übergegangen.

Das V-Modell XT Bund berücksichtigt Terminologien, Standards und weitere Besonderheiten von IT-Projekten in Bundesbehörden. Standards wie WiBe, UfAB, die S-O-S-Methode© (Standardmethodik für das Projektmanagement von IT-Großprojekten), BSI-Grundschutz sind in diesem Modell integriert oder über klare Schnittstellen angebunden. Eine Reihe bedarfsgerechter Anwendungshilfen unterstützen bei der Anwendung der diversen Richtlinien und Vorgaben.

Unter dem Motto "Vereinfachter Zugang" erschien im September 2015 die Version 2.0 des Standardmodells V-Modell XT. Neben einer Reihe technischer Änderungen wurde vor allem der Aufbau der Dokumentation grundlegend überarbeitet.

Mit der Version 2.0 des V-Modell XT Bund wurden im Januar 2017 diese Änderungen des Standardmodells nachgezogen. Zusätzlich wurden die im Modell bereits integrierten Bundesstandards (S-O-S-Methode, WiBe und UfAB) aktualisiert und ein zusätzlicher Beauftragungsprozess für eine Beauftragung des ITZBund als Auftragnehmer integriert

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