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Freitag, 19. Juni 2015

Unterstützung bei der De-Mail-Einführung

Bundesbehörden können beim Bundesverwaltungsamt für die Einführung und Nutzung von De-Mail Beratungsleistungen abrufen, die aus Mitteln des BMI finanziert werden.

Gemäß E-Government-Gesetz müssen bis zum 24. März 2016 alle Bundesbehörden, die an den IVBB oder den IVBV angeschlossen sind, den Zugang für De-Mail eröffnen.

Dafür ist zunächst ein De-Mail-Konto bei einem De-Mail-Diensteanbieter zu eröffnen. Anschließend kann die eigene E-Mail-Infrastruktur über ein zentrales Gateway an De-Mail angebunden werden. Eine tiefere Integration von De-Mail kann beispielsweise über die Einbindung in Dokumentenmanagementsysteme, Fachverfahren und Input-/Output-Systeme erfolgen.

Den Bundesbehörden steht im Kaufhaus des Bundes ein De-Mail-Rahmenvertrag zur Verfügung (Vertragsnummer 20074), über den De-Mail-Dienste und -Komponenten bezogen werden können.

Daneben besteht die Möglichkeit einer De-Mail-Einführungsberatung. Diese wird über zentrale Mittel des BMI finanziert, so dass den Bundesbehörden hierfür keine Kosten entstehen. Die Einführungsberatung wird durch externe  Fachleute durchgeführt, die bereits zahlreiche Bundes-, Landes- und Kommunalbehörden bei der De-Mail-Einführung unterstützt haben.

 Folgende Beratungspakete stehen zum Abruf bereit:

  1. De-Mail-Information
    (u.a. organisatorischer und technischer Überblick zu De-Mail, Ermittlung von De-Mail-Einsatzszenarien, Planung des Einführungsprojekts)

  2. De-Mail-Anbindungsunterstützung
    (u.a. Spezifikation von organisatorischen und technischen Schnittstellen, Unterstützung bei Beantragung, Ersteinrichtung und Nutzung des De-Mail-Kontos sowie bei der Erstellung von Einführungskonzepten)

  3. De-Mail – Fortgeschrittene Integration
    (u.a. technische und organisatorische Beratung zur tiefergehenden Integration
    von De-Mail und zur Gewährleistung einer sicheren De-Mail-Anbindung)

  4. De-MailIT-Sicherheit
    (IT-Sicherheitsthemen bei der Anbindung an De-Mail über offene und geschützte Netze, bei der Integration von De-Mail in E-Mail-Infrastrukturen und andere Fachanwendungen)

Für Rückfragen zu De-Mail steht beim Bundesverwaltungsamt ein Servicedesk De-Mail sowohl telefonisch (022899 358 1515) als auch per E-Mail (De-Mail@bva.bund.de) zur Verfügung.

Die Beratungsleistungen können hier formlos per E-Mail beantragt werden.

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