IT-Investitionsprogramm
Das IT-Investitionsprogramm zielte darauf ab, die Bundesverwaltung sicherer, umweltfreundlicher und bürgernäher zu gestalten und die deutsche IKT-Wirtschaft nachhaltig zu stärken. Der erfolgreiche Abschluss von 371 Einzelmaßnahmen sowie die Beauftragung von knapp 800 Unternehmen zeigen, dass die gesetzten Ziele im Wesentlichen erreicht werden konnten. Arbeitsplätze am IKT-Standort Deutschland konnten gesichert bzw. geschaffen werden.
Durch die Konzentration des Programms auf die vier Maßnahmenbereiche
• IT-Sicherheit,
• Verbesserung der IT-Organisation des Bundes,
• Green-IT und
• Zukunftsfähigkeit/Innovationen
konnten v.a. auch wachstumsstarke Bereiche der IKT-Branche – wie die IT-Sicherheit - nachhaltig gestärkt werden.
Das IT-Investitionsprogramm gliederte sich zudem in 15 Maßnahmenblöcke sowie in ressortübergreifende und ressortspezifische Maßnahmen. Ressortübergreifende Maßnahmen wurden nach den Regeln der IT-Steuerung Bund von einem Ressort federführend für alle durchgeführt. Ressortspezifische Maßnahmen wurden dezentral in Eigenverantwortung der durchführenden Organisation (Ressort oder Behörde) umgesetzt. Das zentrale Programmmanagement erfolgte durch die Projektgruppe IT-Investitionsprogramm (PG Invest) im Bundesministerium des Innern.

